Do it yourself: Du bist, was Dein Kind braucht!

Meine Bücher

Schatz, ich bin zu Hause!“ ist mein erstes E-Book, das ich geschrieben habe. Es ist für alle Eltern, die vor der Entscheidung stehen, ob sie ihr Kind weiterhin selbst betreuen sollen oder ob es außerhäuslich betreut werden soll. Aus meiner ganz persönlichen Erfahrung, eigenen Recherche und den phänomenalen Ergebnissen heraus entstand der dringende Wunsch, allen Eltern helfen zu wollen, die genauso fühlen wie ich. Here we go.

Für mein E-Book „Selbstbetreuen und Geld verdienen?“ habe ich 15 Mamis interviewt, die Lösungen gefunden haben, die Selbstbetreuung der Kinder und Geld verdienen unter einen Hut zu bekommen. Außerdem bekommst Du Tipps, wie Du konkret im Alltag mit Kindern sparen kannst.

Aktuelle Blogbeiträge

Zähne putzen – 15 Tipps, wie Dein Kind kooperiert

Eines der häufigsten Probleme, das mir in diveren Eltern-Ratgeber-Facebook-Gruppen begegnet, ist das Zähne putzen. Unser Sohn (3) hat aufgrund einer Antibiotikagabe in unserer Schwangerschaft leider nicht die besten Zähne, weswegen es mir wichtig ist, diese regelmäßig...

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft

Für uns stand nicht immer fest, dass wir die ersten drei Jahre selbst betreuen möchten bzw. werden. Erst mein Mutterherz zeigte mir ganz klar, wohin die Reise geht. Zum jetzigen Zeitpunkt leben wir seit 3,5 Jahren Krippen- und inzwischen auch Kindergartenfrei. Weil...

Über mich

Hinter dieser Seite stehe ich. Voll und ganz. Mein Name ist Jenniffer (derzeit Jahre alt). Ich bin glücklich verheiratet mit meinem Mann Sascha. Wir haben zwei wundervolle gemeinsame Söhne, Emil und Finn, sowie zwei Kinder, die inzwischen schon Erwachsen sind, die mein Mann mit in die Ehe gebracht hat.

Mit Berufung Mami spreche ich Eltern an, die vor der Entscheidung stehen, ob sie ihr Kind in den ersten Lebensjahren weiterhin selbst betreuen oder es in die Fremdbetreuung abgeben.

kooperationen

Kulturtat Familie

Was andere Mamis über meine Seite sagen

Katharina

„Ich bin so glücklich, Deine Seite gefunden zu haben. Danke, dass Du so direkt und kompromisslos schreibst. Ich bin selbst total begeistert vom Mama-Sein. Ich genieße es so sehr, meine Tochter zu erleben, und ich empfinde, dass ich genau dafür geboren wurde. Mein Kind einen Großteil des Tages nicht zu sehen ist für mich unvorstellbar. Fehlende Bindung, die heutige Eltern in ihrer eigenen Kindheit erlebt haben, ist in meinen Augen ein Grund, warum leider noch viele Kinder nicht artgerecht aufwachsen. Du schreibst, dass sich Dein Urvertrauen in der Kindheit nicht natürlich und voll entfalten konnte, aber Du hast Dich entschieden, es nicht weiterzugeben. Dein Sohn bekommt, was Dir fehlte. Genauso mache ich es auch. Ich bin überzeugt, dass Kriege, Mord, Vergewaltigung und ähnliches unmöglich sind, wenn wir Menschen voller Urvertrauen aufwachsen und leben. Wir sind natürlicherweise friedlich. Lasst uns gemeinsam etwas dafür tun, mehr Frieden auf die Welt zu bringen. Fangen wir bei unseren Kindern an!“

– Katharina von www.katharinaundsebastianblog.wordpress.com –

Kathrin

„Hallo. Ich bin Kathrin von „Freie Wesen“ und ich gab Jenniffer das Interview zum Thema Krippenkinder für das Ebook „Kinderkrippe – warum?“ Ich finde es bemerkenswert, wie du, Jenniffer, alles unter einen Hut bekommst: Deine Familie, Emil, und jetzt, zusätzlich durch deinen Blog, Herzensarbeit leistest. Man merkt, dass du so viel Energie da hineinsteckst, und dass du das aus Überzeugung machst, weil du etwas bewirken willst. Viele Mütter, die sich in der heutigen Gesellschaft hin- und hergerissen fühlen zwischen dem eigenen Empfinden und dem, was die Gesellschaft sagt, lesen neugierig deine Berichte. Du hast damit schon sehr vielen Familien das Alltagsleben erleichtert. Auch ich lese gerne deine Texte, besonders, wenn du von deinem Emil erzählst. Man merkt einfach so viel Wärme in den Artikeln, die du verfasst. Für deine tägliche Zeit, die du dir am Abend immer noch nimmst, bin ich dir sehr dankbar, und deine Leser sicherlich auch. Wir brauchen mehr so starke Frauen wie dich. Die absolut in ihrer Weiblichkeit und in ihrer Rolle als Mutter aufgehen. 🙂 Vielen Dank für dein Sein. 🙂 Deine Kathrin“ – Kathrin von freiewesen.wordpress.com –

Line

„Wie schön, Dich gefunden zu haben. Eine andere Mama, die Muttersein als Berufung sieht und es genießt!
Lange Zeit bin ich mir exotisch vorgekommen, weil ich gerne bei meinen Kindern war und sie nicht fremd betreuen lassen wollte.
Kinder wachsen so schnell und die Zeit mit ihnen ist kostbar. Als Mutter von sieben Kindern, fünf davon Teenager, weiß ich wie wichtig es ist jeden Moment mit ihnen auszukosten.
Sie sind ein Geschenk!
Und es freut mich, wenn Mütter ihren Wert (wieder) erkennen und sie nicht nur Mütter sind, sondern weitaus mehr!
Danke für Deine Inspiration.“

– Line von www.wildnisfamilie.net –

Mirjam

„Liebe Mama, auf dieser Seite bist Du genau richtig gelandet! Nimm Dir Zeit und lass Dich von Jenniffer inspirieren, berühren und ermutigen! Jenniffer hat ein großes Herz für Dich und Deine(n) kleine(n) Menschen und sie weiß, wovon sie redet: Sie ist selbst Mama, sehr authentisch, engagiert und voller Leidenschaft! Mein Rat als 10-fach-Mama: Lass Dir auf keinen Fall ihr Manifest entgehen! Deine Mirjam“

– Mirjam von familie-n-leben.com –

Sandra

„Liebe Jenniffer,
als Coach zu sehen, wie Du unglaublich viel voran bringst mit Berufung Mami und dabei immer in Vollzeit für Deinen größten Fan & süßen Sohn Emil da bist, hat mich begeistert.
Du bist ein starkes Sprachrohr für alle kleinen Kinder, die nicht fremdbetreut werden möchten und zeigst wundervolle Lösungen auf, wenn es doch nicht anders geht.
Ich wünsche Berufung Mami eine großartige Reichweite und weiterhin so viel Erfolg mit Herz.“

– Sandra von www.mamarevolution.de –

Melanie

„Als ich auf deine Seite gestoßen bin fühlte ich mich gleich mit dir verbunden. Da ich mein Kind auch selbst betreue, finde ich es gut auf Gleichgesinnte zu treffen. Es ist wichtig das Thema raus in die Welt zu tragen – und das tust du mit deiner ehrlichen und erfrischenden Art und Weise. Und weil du deinen Alltag mit Emil mit den Eltern dort draußen teilst, bekommen viele Mamas einen positiven Blick auf das, was eben wichtig ist – die Familie – auch ohne Fremdbetreuung. Du veränderst was in den Köpfen der Menschen. Du zeigst auf, dass die Bindung zu den Eltern unentbehrlich ist. Und auch ich bin froh darum meinen Sohn jeden Tag aufwachsen zu sehen. Die Zeit ist so kostbar und vergeht so schnell.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass jede Mama selbst entscheiden darf, wie lange sie bei ihrem Kind bleiben möchte, ohne finanziellen Druck. Ich wünsche mir, dass das Thema Bindung mit in den Schulunterricht aufgenommen wird. Ich wünsche mir, dass alle Menschen gleichwürdig behandelt werden – vor allem unsere Kinder! Sie sind schließlich unsere Zukunft. Hegen und pflegen wir sie, wird die Welt irgendwann eine Bessere sein.
Und dir wünsche ich weiterhin viel Erfolg mit deiner Berufung (Skorpione sind ja für ihren Ehrgeiz bekannt 😉 ). Es ist toll dich kennengelernt zu haben!

Alles Liebe Melanie“

– Melanie von www.kleinermensch.net –

Michaela

Normalerweise kommentiere ich keine Posts oder ähnliches und bin eigentlich immer nur stille Mitleserin. In einem sehr dunklen und tiefen Moment, in dem auch, wie ich mittlerweile glaube, das Schicksal ein Rolle spielte, habe ich einen Kommentar von Jennifer gelesen und darauf geantwortet. Ohne uns zu kennen, bot sie mir Ihre Hilfe an und ich habe mich ihr anvertraut und ich kann nur jeden dazu ermutigen, das auch zu tun. Jennifer ist unglaublich emphatisch, aufmerksam und fürsorglich. Ich bin so dankbar für ihre Denkanstöße, Ideen aber vor allem auch einfach für ihr Mitgefühl.
Ich hatte direkt das Gefühl, verstanden zu werden und nicht alleine zu sein.
Jennifer hat mir sehr geholfen, mutig zu sein und dafür einzustehen, was mein Bauch und mein Herz mir schon die ganze Zeit sagten.
Ihre Beratung hat mir so sehr weiter geholfen auf vielen Ebenen.
Dank ihr traue ich mich auf den Job zu verzichten und voll und ganz Mama zu sein.
Einen genauen Weg habe ich noch nicht, aber das Ziel ist klar. Meinen Sohn selbst zu betreuen und ihm lediglich die Möglichkeit zu geben, eine Kinderkrippe zu besuchen, wenn er es möchte!

Mach weiter so Jennifer. Du bist eine große Hilfe und Stütze, Inspiration für alle Mamas, die auf der Suche sind nach dem richtigen Weg!

Deine Micha

Lydia

„Genieße die Zeit mit deinem Kind, es ist so schnell vorbei!“ Diesen Satz, den wohl jede frisch gebackene Mama hört. Ich nahm ihn bei meinem Sohn leider nicht ernst. Außerdem glaubte ich (selber Erzieherin) er brauche doch die anderen Kinder für eine gute Entwicklung. Und so kam er mit zwei Jahren in die Krippe. Heute weiß ich, er hätte mehr Zeit mit Mama gebraucht, fühlte sich nie komplett wohl in der (sehr liebevollen) Einrichtung.
„Unsere Kinder sind nur für eine kurze Zeit so klein, sie werden so schnell groß.“ Nun, mit meiner Tochter, weiß ich, wie wahr das ist. Ich werde sie nicht in die Krippe geben. Und auch mein Großer, nun 6 Jahre alt, möchte lieber bei mir bleiben, als in den Kindergarten zu gehen.

Liebe Jenniffer, ich finde es toll, wie du Eltern ermutigst, auf ihr Herz zu hören. Denn die (kleinen) Kinder fühlen sich bei Mama bzw Papa einfach am geborgensten. Und das ist das Wichtigste.

Deine Lydia

KOntakt

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