…Und DAS aus MEINER Schreibfeder… Wer mich kennt, schmunzelt jetzt sicher.

Ich wage es mal, mich weit aus dem Fenster zu lehnen, denn dieser Artikel könnte bei einigen Leser/innen womöglich komische Reaktionen auslösen. Unter Umständen mache ich mir keine Freunde.

Also spreche ich vorsichtshalber mal eine Triggerwarnung aus. Es geht um das liebe Geld. Und wie immer provoziere ich gerne ein bisschen. Sieh es mir nach – ich bin ein Skorpion. Mein Stachel muss benutzt werden, sonst rostet er ein. 😉

Also weißt Du, heute ist ein ganz besonderer Tag für mich.

Heute ist nämlich der Tag, an dem mein neues Leben beginnt.

Der Weg vom Mangel in die Fülle. Ich spüre es genau. Irgendwas ist anders.

Naja, eigentlich begann es schon vor einigen Wochen. Dann nämlich, als wir unseren Urlaub buchten.

JA! Genau! Urlaub!

Bisher war ich immer so zurückhaltend mit unserem Geld. Mein Mann würde es geizig nennen. 😉

In den letzten Wochen hatte ich jedoch so einige Aha-Erlebnisse, die mein Denken verändern sollten.

Zunächst buchte ich eine telefonische Sitzung bei Sebastian, der mit dem Yager-Code arbeitet. Spannende Sache. Ich bearbeitete „meinen“ immer wiederkehrenden Glaubenssatz „Geld kommt nicht leicht zu mir.“ Danach war ich viel offener dafür, dass Geld in mein Leben fließen DARF.

Plötzlich war ich ganz sicher, dass es fließen muss, um einen Kreislauf zu bilden. Dass Geld Energie ist. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich gerne Geld ausgebe, kommt es auch gerne wieder in mein Leben zurück. So in der Art. Ich plötzlich im Vertrauen lebte, dass für mich und meine Familie gesorgt ist.

Und zuletzt erzählte mir meine Freundin von einer Frau, die nie Geld ausgegeben hat, sondern immer nur alles sparte. Sie starb mit 30 und einem vollen Bankkonto.

„Futsch der Reichtum“, wie es im Janosch-Buch „Komm, wir finden einen Schatz“ so schön heißt.

Und unabhängig von dem Urlaub, den wir im November dieses Jahres zusammen verbringen dürfen, haben wir spontan noch ein langes Wochenende Barcelona gebucht. Dort findet eine Veranstaltung statt, die ich mir nicht entgehen lassen möchte. Und das gerade mal eine Woche bevor wir in den Flieger nach Westen steigen. Verrückt, oder?

Finanziell eigentlich undenkbar haben wir es jetzt also mal so richtig krachen lassen. Was ist schon Geld?! Am Ende auch nur ein durchlaufender Posten.

Nun sind wir Selbstbetreuer ja oft chronisch pleite. Am Ende des Geldes ist eben meist noch viel Monat übrig. Kennst Du wahrscheinlich auch.

ABER: Müssen wir eigentlich immer rechnen oder geht es nicht vielleicht auch anders?

Das darf ich seit einigen Wochen erfahren. Ja, es GEHT AUCH ANDERS!

Mit etwas GLÜCK, die richtigen Menschen getroffen zu haben.

Mit einer großen Portion MUT, Wege zu gehen, die sich vor einem auftun.

Mit viel KRAFT, durchzuhalten und immer wieder aufzustehen, wenn man fällt.

Mit einem AUGENZWINKERN, die Dinge nicht zu ernst zu nehmen.

Von Dr. Susanne Vornweg durfte ich lernen umzudenken: Statt„ kann ich es mir leisten?“ sage jetzt „WIE kann ich es mir leisten?“

Frei nach dem Motto:

Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe. 😉

Finde Deinen Weg… Und GEHE ihn!

 

… Und wenn Du zu neugierig bist, schreib mich an. 😀