Das Interview mit Richard Krutisch, dem Gründer der Schulfrei-Bewegung, sollte eigentlich Sarah führen. Richard ist mit seinem Schulfrei-Verein so eingespannt, dass es schwierig war, überhaupt einen Termin zu finden. Und just an dem Tag, den Richard uns anbot, konnte Sarah nicht. Aus Angst, dass ein Gespräch komplett scheitern könnte, übernahm ich. Und, was soll ich sagen? Es sollte so sein.

Sarah ist sowieso schon eine überzeugte Freilernerin, für sie ist der Weg ihrer Familie klar. Bei mir war das nicht so. Doch dieses Interview und das von Line und Luna haben mich überzeugt, dass wir zumindest einmal darüber nachdenken sollten, was wir unseren Kindern da antun, und wie unnatürlich der Schulbesuch ist.

Direkt nach dem Interview ging ich auf die Website des Schulfrei-Vereins und trat dem Verein bei. Richard hat also ganze Arbeit geleistet. 🙂

Wenn ihr auch so gespannt seid, sichert euch euren Platz beim Kongress und verpasst nicht ein tolles Interview mit einem Mann, der Pionierarbeit leistet.

Once again – Sarah:

Mit der lieben Silke Leopold pflückte ich das Thema Ernährung und Gesundheit von vorn bis hinten auseinander. Du bist, was du isst. Wusstest du das? Ich meine, bei Autos stellen wir nicht in Frage, dass sie Benzin benötigen um zu funktionieren. Oder fährt euer Auto schon mit Müll? Was sollten wir also zu uns nehmen, damit unser Motor und unser Geist volle Power hat?

Bei uns selbst machen wir uns da meist nämlich nicht viele Gedanken. ZEIT, DAS ZU ÄNDERN. Mich persönlich fesselt dieses Thema total, denn ich bin natürlich daran interessiert, mich und meine Familienmitglieder mit dem zu versorgen, was sie benötigen. Das was hier zum Teil aber alles verkauft wird, ist keine gute Nahrung. Wie du dich und deine Familie trotzdem ganz einfach, kostengünstig und vor allem artgerecht mit allem Wichtigen versorgst, was dein Körper benötigt, erfährst du hier.

Hier erfährst Du mehr.

Ganz klar war, dass das Thema Adoleszenz unbedingt in das bedürfnisorientierte Aufwachsen mit reingehört. Ich kenne sehr wenige Familien, in denen die Pubertät der Kinder ohne große Zwischenfälle verläuft. Die meisten erkennen ihre eigene Tochter / ihren eigenen Sohn nicht mehr wieder und sind völlig verzweifelt.

Das Gespräch mit Joachim Braun macht Mut, denn er erklärt, was in den Jugendlichen vor sich geht, und warum das so ist. Das macht den Umgang für viele einfacher.

Welche Rolle die ersten Jahre eines Kindes für die spätere Pubertät spielen, wie man den „guten Draht“ gar nicht erst verliert, was typische Herausforderungen sind, mit denen sich Eltern konfrontiert sehen, wenn ihr Kind anfängt zu pubertieren oder was ein Kind in dieser Zeit durchlebt, also welche Bedürfnisse es hat, darauf geht Joachim konkret ein.

Das Interview endet mit der wichtigen Frage: „Was braucht ein pubertierendes Kind von uns als Eltern?“

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