Ihr erlebt die Website in einem neuen Layout, was mitunter auch der Grund war und ist, dass es in letzter Zeit etwas stiller hier war. Aber nun bin ich (fast vollständig hergestellt) wieder da und gebe die Hoffnung nicht auf, dass es mir in der Schwangerschaft bald besser gehen wird. Leider ist das auch in Woche 14 nicht der Fall.

Aber darum soll es heute nicht gehen. Es geht um Julia. Eine sehr liebe Leserin meines Blogs, die sich direkt an die Beantwortung der „Selbstbetreuer-erzählen-Fragen“ gesetzt hat und so einige kluge Worte fand. 😉

Liebe Julia, meine Liebe, Du hast das Wort:

 

Erzähl uns zunächst etwas von Dir und Deiner Familie

Hallo liebe Jenniffer und liebe Mitleser. 🙂

Ich heiße Julia und bin 34 Jahre alt. Ich lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern in einem schönen kleinen Weinort in der Nähe von Trier. Ich habe den Beruf der Erzieherin erlernt, nenne mich aber selbst gerne Kindergärtnerin. 😉 Der Gedanke, Kinder wachsen zu lassen liegt mir näher als die Idee, sie erziehen zu müssen.

Meine Tochter ist 6 und mein Sohn 3 Jahre alt. Meine Große geht in ein paar Wochen in die Schule. Sie wird eine von sehr wenigen „Halbtagskindern“ sein. Dazu haben wir uns ganz bewusst entschieden und um das verwirklichen zu können, habe ich mich beruflich etwas umorientiert.

Ich bin sehr froh, dass mein Arbeitgeber mir dazu 2 Jahre Sonderurlaub genehmigt hat.

Vorher war ich 3 Jahre in Elternzeit (für meinen Sohn). Geplant waren eigentlich 1,5 Jahre, wie ich es auch bei meiner Tochter hatte. Doch schon in den ersten Monaten mit meinem zweiten Kind merkte ich, dass ich dies nicht mehr so machen will. Ich stillte ihn und das sehr oft und viel. Er lebte die ersten Monate auf mir und ich hatte dadurch viiiiiel Zeit zum lesen. 😀

Durch das Thema Stillen kam ich zu „verwandten“ Themen wie Tragen, Co-Sleeping/Familienbett, unverkürztes Stillen (über das 1.Lebensjahr hinaus) und so weiter.

Ich las immer mehr und setzte mich mit all diesen Themen intensiv auseinander. Mit meiner zunehmenden Begeisterung für die Idee der bindungs- und beziehungsorientierten Elternschaft wurde mir schnell klar, dass ich nicht nach nur 1,5 Jahren wieder arbeiten möchte.

 

Ihr betreut eure Kinder also selbst. War das schon immer klar, dass ihr diesen Weg gehen werdet? Falls nicht, was war der Auslöser zum Umdenken?

Als meine Tochter 10 Monate alt war hatte ich den Wunsch wieder arbeiten zu gehen. Meine Tochter schlief und aß wie ein normales Baby. Sie wurde nachts mehrmals wach und aß Spatzenportionen. Leider dachte ich damals, das sei so alles nicht in Ordnung. Ich fühlte mich schlecht und als totale Versagerin in meiner Mutterrolle. So sehnte ich mich danach, in meiner beruflichen Rolle Bestätigung zu finden. Ich arbeitete nur wenige Stunden an 2 Nachmittagen in der Woche, meine Tochter war dann bei den Omas. Sicher ging es ihr dabei gut und mir tat die Arbeit gut. Dennoch, heute würde ich es anders machen.

Mein zweites Kind war ein ähnlich „schlechter“ Schläfer und Esser. Mittlerweile wusste ich glücklicherweise, dass dies alles so völlig in Ordnung und sinnvoll ist. Und mit meiner veränderten Eigenwahrnehmung als Mutter veränderte sich auch mein Blick aufs Kind. Oder war es anders herum?? 😉

Die Große ging mit 26 Monaten in den Dorfkindergarten. Sie ging eigentlich meist gern und hatte schnell viele Freundinnen in der Gruppe. Diese Freundschaften halten bis heute.

Mein Kleiner sollte dann auch mit 2 Jahren in diesem Kiga eingewöhnt werden. Wir brachen nach 3 Wochen die Eingewöhnung ab. Ich war erschrocken über die starren Regeln, den wenig kindgerechten Umgang, die mangelnde Individualität. Mein Mann sah es ähnlich und wir merkten, dass unser Kind leidet und wir ihn nicht (mehr) weinend im Kindergarten zurücklassen (wie uns die Mitarbeiterin empfahl!!!). Obwohl wir die Eingewöhnung abbrachen, behielt mein kleines Kerlchen ein echtes Trauma zurück. Noch Monate danach konnte ich ihn nicht mehr bei Papa oder Oma und Opa lassen. Vorher liebte er seinen Opa heiß und innig. Er sagte mir nicht mal „Tschüss“ wenn Opa ihn abholte und marschierte gleich los, um mit ihm weg zu fahren. Nach der gescheiterten Eingewöhnung schrie er panisch, wenn Opa kam und ihn abholen wollte. Es brach uns allen das Herz. Glücklicherweise durfte ich mein Kind mit zu meiner eigenen Arbeitsstelle im Kindergarten im Nachbarort nehmen (hier arbeitete ich 2 Mal die Woche 5 Stunden).

Wir vermieden also erstmal wochenlang jegliche Trennung. Erst nach unserem gemeinsamen Urlaub konnte ich ihn wieder bei Papa lassen, ohne dass er weinte. Da war die abgebrochene Eingewöhnung 3 Monate her.

Wir machten einen weiteren Anlauf in dem Kindergarten, in dem ich arbeite. Auch hier war es schwierig. Er ging an manchen Tagen hin ohne zu weinen, aber keiner von uns war wirklich froh. Als er eines Morgens im Auto flehte, dass ich ihn nicht in seine Gruppe bringen solle, sondern er in die Gruppe will, in der ich arbeite, zog ich die Notbremse.

Meine Kollegen und meine Chefin waren so wunderbar, dies möglich zu machen. Er kam also an 2 Tagen mit mir (wenn ich auch arbeitete) und an 2 Tagen brachte ich ihn hin und fuhr wieder heim. Er blieb dann 3 Stunden. Mittwochs blieb er zuhause. Das war unser Deal. Es ging eine zeitlang gut und er ging an ein paar Tagen (tatsächlich leider nur 3) sogar gern hin. Nach unserem diesjährigen Sommerurlaub wollte er gar nicht mehr in den Kindergarten. Eigentlich sollte er jetzt auch umgewöhnt werden. Denn er ist in einer Gruppe für 1 bis 3-jährige. Ich kann ihn mir tatsächlich nicht wirklich in einer anderen Gruppe vorstellen. Er ist so selbstständig und selbstbestimmt. Er liebt es sein Ding zu machen, kennt es von zuhause, sehr frei spielen und wirken zu können. Dies passt in die wenigsten Einrichtungen. Das macht mich sehr traurig. Ich wünsche mir so sehr, dass Kinder freier aufwachsen können.

Ich selbst konnte es auch nicht mehr gut aushalten im Kindergarten zu arbeiten. Zu sehr leide ich mit den Kindern mit. Die meisten Kinder kommen sehr gern und ich schätze die Arbeit meiner Kolleginnen. Trotzdem blutet mir das Herz, wenn ich gerade die ganz Kleinen sehe. Wie sie stundenlang von ihren Eltern getrennt sind. Wie sie funktionieren müssen – 8 Stunden oder mehr.

 

Aus welchen Gründen betreut ihr selbst?

Ich fände es wirklich toll, wenn ich mein Kind in den Kindergarten bringen würde und er mir strahlend „bis später“ zurufen würde. Natürlich mache ich auch meine Hausarbeit gerne mal in Ruhe und bereite konzentriert meine Kurse vor. Ist der Sohn zuhause klappt das alles nur sehr bedingt. Trotzdem werde ich ihn nicht zwingen, irgendwo hinzugehen, wo er sich nicht wohl fühlt. Für mich ist klar, dass mir seine emotionale Gesundheit tausend Mal wichtiger ist als alles andere.

Er ist mittlerweile 3 Jahre und hat eine gute sichere Bindung. Daher fühle ich, dass ich ihm doch ab und an auch zutrauen kann, unangenehme Situationen zu meisten. Er ist äußerst kompetent und wortgewandt und kann sich gut verteidigen – die große Schwester ist ein guter Lehrmeister. Ich werde sehen, wie ich die Zukunft gestalte. Wie es konkret weiter geht weiß ich nicht genau. Ich bin jedenfalls die nächsten 2 Jahre zuhause und er kann entscheiden, ob er in den Kindergarten will oder nicht.

 

Was liebst Du besonders daran, Deine Kinder selbst zu betreuen?

Ich liebe es, sie beim Spielen zu beobachten. Diese Begeisterung, mit der sie eine Sache angehen haut mich immer wieder um. Dann bin ich so glücklich, dass ich dabei bin und einfach nur zusehen kann und niemand den Spiel- und Lernfluss unterbricht mit einem „Pass auf…“, „Mach langsam!“ oder „Das macht man nicht!“ (wie ich es aus dem Kiga-Alltag kenne). Ich traue meinen Kindern sehr viel zu. Ich achte darauf, dass sie sich nicht in ernsthafte Gefahr begeben, aber schreite auch nicht verfrüht ein. Es fasziniert mich wirklich immer wieder aufs Neue, wie genial unsere Kinder ticken. Ich vertraue vollkommen darauf, dass sie wissen, was sie können und wollen und was gut für sie ist.

Und ich liebe es, gemeinsam mit meinen Kindern die Welt neu zu entdecken. Sie zu begleiten, wenn sie ihre ersten eigenen Erfahrungen machen. Diese nicht zu beeinflussen und dann zu staunen, wenn ich selbst dadurch eine Situation ganz neu erlebe, deren Verlauf und Ausgang ich völlig anders vorausgesagt hätte.

Das gibt mir so viel. Ich lerne unendlich viel Wertvolles für mich und mein Leben. Mit meinen Kindern gemeinsam wachsen, das kann ich nur, wenn ich sie viel um mich herum habe und erlebe. DAS liebe ich!

 

Gibt es auch Sorgen, die Du diesbezüglich hast?

Oh ja, die gibt es. Im Moment sieht alles danach aus, dass mein Sohn keinen Kindergarten mehr besuchen wird. Das ist einerseits völlig ok für mich. Ich bin froh, dass ich ihn nicht dazu zwingen muss an einem Ort zu bleiben, an dem er sich nicht wohlfühlt. Aber genau das birgt auch eine Angst in mir. Wie kommt er dann zurecht, wenn er in 3 Jahren in die Grundschule gehen muss und da eben auch bleiben soll, wenn er nicht wirklich will?

Ich bekomme ein ganz flaues Gefühl im Bauch, wenn ich daran denke. Und gleichzeitig bin ich zuversichtlich, dass er hier zuhause bei uns ein immens wichtiges Grundgerüst aufbauen kann, welches ihm dann dabei hilft, Situationen, die unangenehm sind, trotzdem zu meistern. Ich sage mir, warum soll ich ihn jetzt schon in eine erzwungene Betreuung geben, wenn es auch noch ohne geht. Ich denke nicht wirklich, dass es ihn gut vorbereitet (im Sinne von abhärtet), wenn er schon jetzt daran gewöhnt wird, dass er auch durch für ihn blöde Situationen muss. Es gibt eben momentan für uns keine Notwendigkeit, ihn in den Kindergarten zu bringen.

Und bis zur Einschulung ist es noch lange hin. Da tut sich noch einiges. Wer weiß, ob er irgendwann von sich aus fordert in den Kindergarten gehen zu dürfen. Es geht jetzt meinem Sohn und uns als Familie gut mit dieser Situation. Das ist was wichtig ist für mich!

 

Wie könnt ihr euch die Selbstbetreuung leisten? Was ist euer persönliches Geheimnis? Hast Du einen ultimativen Tipp für uns?

Ich würde gerne allen Paaren, die sich erst mit dem Gedanken der Familiengründung befassen und auf der Suche nach einem Eigenheim sind, sagen: „Ein Haus ist super für eine Familie. Und ein eigenes Zimmer ganz toll für jedes (größere) Kind. ABER eine Mama, die Zeit hat, die da ist und sich kümmert ist viel, viel wichtiger. Ich bin mir sicher, dass jedes Kind lieber sein Zimmer mit der Schwester teilt oder im Elternzimmer schläft – das sowieso 😉 – als von morgens bis abends im Kiga betreut zu werden. Und auch der eigene Garten ist nichts wert, wenn keine Zeit übrig bleibt um dort mit den Eltern zu spielen. Das Eigenheim kann meiner Meinung nach auch noch eine Zeit warten, bis die Kinder vielleicht weniger oder auf andere Art und Weise ihre Eltern brauchen.

Wenn man z.B. das Elterngeld auf zwei Jahre splittet und in dieser Zeit weniger anspart, auf die große Jahresurlaubsreise verzichtet und Kleidung bspw. gebraucht kauft (ich liebe Ebay Kleinanzeigen) sollte man auch wenigstens 2 Jahre zuhause bleiben können. Und selbst wenn ich an das Ersparte gehen muss. Was ist wichtiger als mein Kind?

Am Ende des Lebens denken wir sicher nicht an die Zeit zurück, die wir im tollen Auto fuhren oder das große Haus putzten. Sondern an die schönen Stunden mit unseren Liebsten. Und ob die zahlreich oder spärlich ausfallen, das haben wir selbst in der Hand.

Leisten können wir uns, trotz Eigenheim und anderem Luxus (Auto, Urlaub), die überwiegende Selbstbetreuung durch meine 25% Stelle im Kindergarten und ein paar Einnahmen durch Kurse und Beratungen, die ich anbiete. Mein Mann verdient aber natürlich das überwiegende Budget.

Im neuen Kindergartenjahr, nach den Sommerferien, sollte ich wieder meine Halbtagsstelle (von vor Timms Schwangerschaft) ausüben. Doch das stand für mich außer Frage. Dies war mit ein Grund, wieso ich mich dazu entschieden habe, als Tagesmutter zu arbeiten. Ich habe diesen Gedanken schon seit längerer Zeit. Die Arbeit im Kindergarten fiel mir zunehmend schwerer. Ich kann es immer weniger ertragen, Kinder zu betreuen, deren Bedürfnisse ich ganz klar sehe und auf Grund äußerer Umstände (Personalschlüssel, Konzeption usw.) nicht erfüllen kann.

Für größere Kinder mögen qualitative Kindergärten ein geeigneter Ort sein. Für Kinder unter drei Jahren finde ich die Betreuung in der Großgruppe inzwischen als sehr ungünstig für eine gesunde emotionale Entwicklung. Und auch wenn es vielen Kindern vielleicht „nicht schadet“ (ich mag diesen Ausdruck überhaupt nicht), so wünsche ich mir für die Kinder dieser Welt eine Umgebung, die ihnen gut tut. In der sie ihre Potentiale und Talente voll entfalten können.

Ich wünsche mir, dass ich als Tagesmutter wenigstens ein paar Kindern diese Option bieten kann.

Unsere Welt braucht dringend mehr glückliche, zuFRIEDENe Kinder, die ihr Ding machen. Denn aus diesen kleinen Menschen wachsen große Menschen heran, die glücklich und zufrieden bleiben und unsere Welt verbessern können.

 

Wie wichtig ist Dir Zeit für Dich selbst und wie ermöglichst Du Dir diese?

Diese Zeit wird mir zunehmend wichtiger. Weil ich einen großen Herzenswunsch habe, den ich in die Welt tragen will. Dazu brauche ich Zeit für mich, ohne immer wieder zwischendurch abgelenkt zu werden. Ich nutze die Zeit am Abend, wenn meine Kinder schlafen oder (wie jetzt) wenn sie spielen und das Haus dabei auf den Kopf stellen. 😛 Das Chaos hinterher macht mir inzwischen immer weniger aus. Es ist halt Leben in unserem Haus.

 

Von wem bekommst Du Unterstützung im Alltag? Oder schaffst Du alles alleine?

Mein Mann ist selbstständig und arbeitet oft lange. Er kann aber auch morgens länger zuhause sein und ist sehr flexibel in seinen Dienstzeiten. Außerdem haben wir Omas und Opas, die uns immer unterstützen, die Kinder regelmäßig abholen und Zeit mit ihnen verbringen. Und auch im Freundeskreis gibt es viele helfende Hände. Man muss sich nur trauen, um Hilfe zu fragen. Das musste ich auch erst lernen. Als die Kinder noch kleiner waren, half mir meine Schwiegermutter oft im Haushalt. Das war der Hammer. Heimzukommen in ein aufgeräumtes sauberes Haus hebt die Laune sehr. Auch heute hilft sie noch gelegentlich bei der Wäsche. Dafür bin ich natürlich sehr dankbar. Alleine kann man das meiner Meinung nach alles nicht schaffen. Wenn man nicht auf die Familie zurückgreifen kann, sollte man sich unbedingt im Freundeskreis ein Netzwerk aufbauen, um sich gegenseitig auszuhelfen. Wir Mamas sind nicht dafür gemacht, alles alleine zu stemmen. Das endet im Burn-Out oder geht zu Lasten der Kinder.

 

Möchtest Du zum Abschluss noch etwas zu unseren Lesern sagen? 

Ich will allen Eltern, besonders den Mamas, sagen:

Seid euch eurer immens wichtigen Aufgabe bewusst. Ihr prägt das Leben eurer Kinder wie niemand anderes. Das ist eine riesige Verantwortung und eine riesige Chance. Gerade die ersten Jahre unserer Kinder sind so wertvoll. Alles was sie jetzt erfahren, wirkt sich auf ihr komplettes Leben aus. Nehmt euch die Zeit, sucht nach Möglichkeiten, denkt quer, werdet kreativ. Wenn eine Selbstbetreuung trotz allem nicht möglich ist, schaut euch um nach einer Leih-Oma, einem AuPair, sucht eine liebevolle Tagesmutter. Haltet die Betreuungszeiten so kurz wie nötig. Und seid euch eurer Wichtigkeit bewusst. Für mich gibt es keinen wichtigeren und verantwortungsvolleren Beruf als den der Mutter.

Diese Message ist mir ein Herzensanliegen. Ich arbeite im Raum Trier und Waldrach, biete dort Vorbereitungskurse für werdende Mamas an und möchte dabei vor allem auch für dieses Thema sensibilisieren. Außerdem arbeite ich als Stillbegleiterin, biete Stillgruppen an und besuche Familien bei Schwierigkeiten zuhause.

Gerade habe ich einen Gesprächskreis ins Leben gerufen, welcher Eltern zum Austausch und zum Ideen sammeln dienen soll. Das Thema ist „Entspannt und selbstsicher durch die Schulzeit. (Wie) Kann das gelingen?

„Immer locker bleiben“ ist der Titel einer weiteren geplanten Gesprächsrunde. Hier geht es darum, wie wir mehr Harmonie und Gelassenheit im Familienalltag erlangen können.

Außerdem baue ich zurzeit mit einigen weiteren wundervollen Frauen ein Netzwerk in unserer Region auf. Es soll Eltern und Fachmenschen miteinander vernetzen, die sich für Bedürfnisorientierung, Gleichwürdigkeit und Beziehungsorientierung im Familienleben stark machen.

Mehr dazu findet ihr auch auf meiner Homepage: www.herzgespür-mutterschaft.de

 

Wenn Du auch mitmachen willst schreib einfach ne Mail an jenn@berufungmami.de, dann schicke ich Dir die Fragen direkt zu. 😀